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Wohn- und Atelierhaus der Malerin und Bildhauerin Ulla M. Scholl. Der Maler und Holzschneider Carl Thiemann (1881-1966), der 1908 nach Dachau kam, errichtete als letzter ein Haus in der Künstlerkolonie. Er kaufte 1920 zwei Parzellen an der damaligen Karl-Theodor-Straße. Entworfen von Architekt Karl Bergmann und ausgeführt von Baumeister Otto Reischl, entstand aus Materialnot ein bescheideneres Haus als ursprünglich geplant. Für die Gestaltung des großen Gartens nahm sich der Künstler viel Zeit. Er lebte hier mit seiner ersten Frau Louise geb. Miéville (1878-1957) und seiner Tochter der Künstlerin Margarethe Thiemann (1909-1950). 1954 ging das Haus an die Stadt Dachau über. Heute lebt und arbeitet Ulla M. Scholl (*1948), die Tochter der Bildhauerin Ulla Scholl (1919-2011), als Bildhauerin und Malerin in dem Haus.
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